Wenn der Verdacht auf ADHS im Raum steht, ist oft erstmal Chaos.
Nicht beim Kind – sondern bei uns Erwachsenen.
Plötzlich sollen wir Termine machen, Beobachtungen dokumentieren, Fragebögen ausfüllen, Unterlagen sortieren, mit Ärzt*innen sprechen, mit Lehrkräften kommunizieren – und das alles, während wir selbst noch mitten im Fragen und Zweifeln stecken.
Uns hat damals eine Sache gefehlt:
Ein klarer Anfang.
Ein Ort, wo alles zusammenkommt.
Ein bisschen Struktur in der gefühlten Überforderung.
Deshalb habe ich den ADHS-Ordner erstellt.
Er ist für Eltern gedacht, die sich ein bisschen Orientierung wünschen.
Die sich nach einem Fahrplan sehnen – oder einfach nicht mehr wissen, wo sie anfangen sollen.
Für alle, die sich schon gefragt haben: „Wo war nochmal dieses eine Schreiben? Wann war der Termin bei der Logopädie? Was wollte die Schule nochmal wissen?“
Was ist drin?
- Vorlagen zur Vorbereitung auf Gespräche
- Beobachtungsbögen
- Checklisten
- Platz für Diagnostik, Förderpläne, Entwicklungsberichte
- …und das gute Gefühl, dass man endlich den Überblick behält
Gerade wenn irgendwann Ämter oder Schulen ins Spiel kommen, ist eine lückenlose Dokumentation oft der Schlüssel zu echter Unterstützung.
Und warum ist der Ordner kostenlos?
Ganz einfach:
Warum nicht?
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man denkt, man müsste alles gleichzeitig können – und dabei droht unterzugehen.
Wenn dieser Ordner ein bisschen Entlastung bringt, ist er genau richtig.
📥 Du findest ihn hier zum Download:
👉 ADHS-Ordner herunterladen
Kennst du das auch – das Gefühl, den Überblick zu verlieren?
Oder hast du selbst gute Lösungen gefunden, wie du den Alltag mit ADHS besser strukturierst?
Dann schreib’s gern in die Kommentare – vielleicht entsteht daraus eine kleine Sammlung von Ideen, die auch anderen hilft.

